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Psychotherapie
Eine Abrechnung ist grundsätzlich mit allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen sowie der Beihilfe möglich. Individuelle Versicherungsbedingungen der privaten Krankenkassen sind zu berücksichtigen.

Gesetzliche Krankenversicherungen

Mit allen gesetzlichen Krankenversicherungen kann eine Abrechnung erfolgen. Die ersten 4 Sitzungen (die sogenannten probatorischen Sitzungen) können ohne vorherige Genehmigung durch die Krankenkasse in Anspruch genommen werden. Sie dienen dem gegenseitigen Kennenlernen, der Klärung Ihres Anliegens und Vorbereitung des Antrags auf Psychotherapie bei der Krankenkasse.

Privatliquidation und Selbstzahler

Übernimmt die private Krankenkasse keine Kosten für Psychotherapie oder möchten Sie aus anderen Gründen die Kosten lieber selbst übernehmen, entfällt das Antragsverfahren. Die Rechnung wird dann an Sie persönlich gestellt. Die Höhe des Honorars orientiert sich dann an den Sätzen der Krankenversicherungen.

Private Krankenversicherung und Beihilfe

Die Kosten für Psychotherapie werden in der Regel nach Antragstellung und Bewilligung durch einen Gutachter Ihrer privaten Krankenversicherung oder Beihilfe erstattet. Die ersten fünf Sitzungen – die sogenannten probatorischen Sitzungen - bezahlen die privaten Kassen in der Regel ohne vorherige Bewilligung. Bei den privaten Krankenversicherungen gibt es eine Vielzahl von Tarifen, die die Kassenleistung einer Psychotherapie in unterschiedlichem Umfang abdecken. Vor Aufnahme einer Psychotherapie ist es daher erforderlich, dass Sie sich bei Ihrer Versicherung über die Bedingungen erkundigen. Die Höhe des Honorars ist in der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP) festgelegt.

Supervision/Coaching/Beratung

Die Kosten für Supervision und Coaching sind Eigenleistungen und werden nicht von gesetzlichen oder privaten Krankenversicherungen übernommen.

Maria Priella Karsten, Nußbaumstraße 14, 80336 München,Tel: 0175/2400802, info@psychotherapie-karsten.de